Anniwhere

About

Ich glaube, um diese „Über mich“ Seite kommt man einfach nicht herum… Fühlt sich ehrlicherweise etwas an wie ein Me, Myself and I – Album wie damals bei SchülerVZ und sowas hab ich damals schon gehasst. Aber was solls, hier also eine gehörige Portion Infos über die Betreiberin dieser Seite!

Anniwhere, Anni…who?

Ich bin Anni.
29 und aus Münster. Hauptberuflich verwandle ich Kinder zu einzigartigen Wesen (also: ganz bescheidene Lehrerin 😉).
Den Rest der Zeit versuche ich alle möglichen Pläne, Projekte und Ideen, die in meinem Kopf rumgeistern in die Realität umzusetzen. Ich hab chronisch Hummeln im Hintern, was manchmal auch ganz schön anstrengend sein kann. Diese pummeligen Flugwesen lassen sich aber eigentlich ganz leicht beruhigen – manchmal reicht einfach nur ein Spaziergang oder das Ausprobieren eines neuen Cafés. Manchmal muss aber auch mehr her, in meinem Fall sind es dann kleinere oder größere Reisen. Eigentlich egal wohin, denn ich liebe es Neues zu entdecken und auszuprobieren.

Ich habe eine Schwäche für wilde Natur und Orte, die nur wenige Mensch auf der Bucket List haben. So zieren Usbekistan, die Antarktis, Mongolei, Iran oder Kamtschatka meine Bucketlist. Aber da sowas ja schon ganz besonders ist, findet man mich auch an „normalen“ Orten wie Kroatien oder Spanien.

Einen kleinen Dauerbrenner habe ich auch: mein geliebtes Kolumbien. Nachdem ich eine längere Zeit in Cali gelebt und gearbeitet habe, habe ich mich einfach verliebt. Und irgendwann will ich auch für lange Zeit wieder hin, das steht fest!
Sonst ist vielleicht noch zu sagen, dass ich sehr gerne akribisch plane, um am Ende doch wieder alles ganz anders zu machen und auf alle möglichen Pleiten, Pech und Pannen zu treffen. Ein Stich vom Skorpion in der Tatacoa Wüste, ein Autounfall nachts in Südafrika oder ohne Geld am Eingang zu den Pyramiden in Mexiko – jap, das klingt ganz nach mir😉

Was muss man noch über sich erzählen? Ich habe diese Aufgabe mal meinem Papa überlassen.
Anni…

  • hat eine Schwäche für schlechte Witze.
  • ist nahezu für alles begeisterungsfähig.
  • braucht Veränderungen wie andere die Luft zum Atmen, ist aber gleichzeitig ein absolut heimatverliebter Familienmensch.
  • hasst Meerrettich und Gorgonzola.
  • macht einfach, während andere noch dabei sind, die Bedienungsanleitung lesen.

#dankepapa

Worum es hier gehen soll


In erster Linie gehts hier ums Reisen und Unterwegssein. Überall. Auch die kleinen Unternehmungen und Ausflüge im Alltag, vor allem in und um Münster sollen Berücksichtigung finden, weil entdecken kann man ja überall etwas. Und selbst als gebürtige Münsteranerin finde ich hier immer wieder neue, schöne Ecken – was aber auch an meiner unvergleichlich schlechten Orientierung liegen kann 😉

Was du hier (nicht) lesen wirst:

  • Ich liebe es, ganz viel auszuprobieren.
  • Ich muss in die Natur – ein Tag ohne draußen gewesen zu sein, ist ein verlorener Tag.
  • Ich bin sehr aktiv (Berge, Hügel, Tal, Meer, Teich, Pfütze – her damit, ich geh hoch, fahr rein, steig rauf oder fall runter)
  • Menschenmassen machen mir ganz schnell ganz viel Stress (wenn nicht sogar Panik)
  • Ich mags authentisch und reagiere allergisch, wenn ich Tipps für Orte lese, die scheinbar niemand kennt (von denen ich aber weiß, dass man 3h für das eine Instagram Bild warten muss, um keine 37 anderen Menschen mit abzulichten). Oder wo ganz zufällig diese traditionell gekleidete Frau in Cartagena ein Foto mit mir schießen wollte (ja sicher, gegen Bezahlung läuft hier nada).
  • Ich arbeite ganz normal und gehöre nicht zu den „quit my job to travel the world“ Menschen – dafür bin ich zu sicherheitsverliebt.

Zu vielen meiner Unternehmungen und Reisen findest du dann hier meine Berichte. Diese Karte gibt einen Überblick, welche Berichte du schon findest (oder welche noch folgen, da noch nicht erstellt):

AFRICA ASIA EUROPE NORTHAMERICA OCEANIA SOUTHAMERICA

Über die Entstehung dieses Blogs und was Oma damit zu tun hat

Ernsthaft – noch ein Blog?!

Wahrscheinlich haben viele die Corona Zeit genutzt, um mal auszumisten und sich von unnötigem, altem Kram zu trennen. So did I. Dabei sind mir alle meine Texte in die Hände geflogen, die während meiner Reisen an einen exklusiven Familien- und Freundeskreis geschickt wurden.
Wegschmeißen? Auf keinen Fall.
Ausdrucken? Na, dann vergammeln sie halt in Papierform statt auf der Festplatte.
Veröffentlichen? Dann passiert wenigstens etwas damit, aber wen interessiert das denn noch außer Mama, Papa oder Oma?
Rational gedacht spricht eigentlich alles gegen einen Blog:

  • Ich habe eine Kamera, habe aber keine Ahnung von Bildbearbeitung
  • Ich habe Angst vor Technik und wenig Ahnung von Webdesign
  • Wir schreiben das Jahr 2020 und befinden uns mitten in einer Pandemie – ans Reisen ist gar nicht zu denken.
  • Es gibt tausende Blogs und die machen das alle hauptberuflich, irgendwie geht auf deren Reisen nie was schief, sie reisen mit einem Koffer voller Kamera-Zeug und Know-How, und haben mindestens eine Ausbildung im Bereich Medien-Trallala. Ääähhhm – da kann ich ja mal so gar nicht mithalten!

Aber… muss ich da denn überhaupt mithalten?! Was also dafür spricht:

  • Ich hab halt Lust dazu.
  • Ich liebe Reisen, hab auch schon einige gemacht (bzw. längere Zeit in Spanien, Kolumbien und Japan verbracht)
  • Schreiben hat mir schon immer Spaß gemacht. Und in den ganzen anderen Kram kann ich mich bestimmt reinarbeiten.
  • Oma wollte immer, dass ich meine Texte veröffentliche. Okay liebe Oma, du hast gewonnen, das ist auch für dich.

Viel Spaß beim Stöbern,

Anni 🙂

2 Kommentare

  • Maike S.

    Das klingt ja mal nach einem wirklich sympathischen Blog, oder besser gesagt einer sehr sympathischen Person dahinter 😉 Deine Berichte die ich mir durchgelesen habe finde ich auch wirklich interessant und super geschrieben, das macht Spaß auf mehr!
    LG, Maike

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